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So läuft es abIn 5 Schritten zu trockenen Mauern
Von der ersten Messung bis zum dokumentierten Trocknungserfolg: transparent, ohne Baustelle und mit ehrlicher Beratung – auch wenn die Antwort einmal lautet, dass unser System nicht die richtige Lösung ist.
- Gebäudeanalyse vor Ort
Unser Fachmann misst die Feuchtigkeit an mehreren Punkten Ihres Gebäudes, prüft mögliche Ursachen (aufsteigende Feuchtigkeit, Kondensation, drückendes Wasser) und dokumentiert den Ausgangszustand. Kostenlos und unverbindlich – Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein.
- Beratungsgespräch & Fixpreis-Angebot
Auf Basis der Messwerte besprechen wir die Vorgehensweise und definieren das Ziel. Sie erhalten ein Fixpreis-Angebot – und eine ehrliche Empfehlung, falls das EDS-System für Ihr Problem nicht die richtige Lösung ist.
- Installation in 1–2 Stunden
Das passende EDS-Gerät (EDS-7, EDS-14 oder EDS-20) wird am optimalen Standort montiert und ans Stromnetz angeschlossen. In ein bis zwei Stunden erledigt, ohne Aufgraben und ohne Baustelle – Ihr Alltag läuft normal weiter.
- Messung & Protokollierung
Für die Erfolgskontrolle setzen wir an zwei bis drei Stellen Messpunkte ins Mauerwerk (kleine Bohrungen mit Chromstahlhülsen) und halten die Ausgangswerte in einem Protokoll fest. Gemessen wird der elektrische Widerstand, immer an denselben Stellen und unter identischen Bedingungen.
- Kostenlose Nachmessungen
Nach 6 und 12 Monaten messen wir an denselben Punkten nach und dokumentieren den Fortschritt. Sie sehen genau, wie Ihr Mauerwerk trocknet – und wir belegen, dass das System hält, was es verspricht.
Für welche Gebäude eignet sich die Mauerentfeuchtung?
Das EDS-System funktioniert bei allen Mauerwerkstypen mit kapillar aufsteigender Feuchtigkeit – von Backstein über Bruchstein bis Beton:
- Ein- und Mehrfamilienhäuser – feuchte Keller, Waschküchen, Hobbyräume
- Denkmalgeschützte & historische Bauten – keine Eingriffe in die Bausubstanz
- Gewerbeliegenschaften – Lager, Archive, Verkaufsflächen
Tipps: So unterstützen Sie ein trockenes Haus
- Stosslüften statt Kipplüften: mehrmals täglich 5–10 Minuten quer lüften – besonders im Winter, wenn kalte Aussenluft trocken ist.
- Feuchtespitzen vermeiden: nach dem Duschen oder Kochen direkt lüften, Wäsche möglichst nicht in Wohnräumen trocknen.
- Richtig heizen: Räume nicht ganz auskühlen lassen – kalte Wände ziehen Kondensfeuchte an.
- Wände freihalten: Möbel mit Abstand zu Aussenwänden stellen, Kellerwände nicht vollflächig verkleiden oder zustellen.
Wichtig: Diese Tipps helfen gegen Kondensfeuchte – gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich hilft nur die Behandlung der Ursache.
Feuchte Mauern? Wir analysieren Ihr Gebäude – kostenlos.
Unverbindlicher Termin vor Ort, ehrliche Einschätzung, Fixpreis-Angebot.